Releaseplanung Verfahren

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Jedes Jahr sollte zu einem Zeitpunkt X für das Folgejahr eine Releaseplanung für jedes Verfahren erfolgen. In der Regel abhängig von der Jahres / Budget Planung des Unternehmens.

Die Releaseplanung für Verfahren sollte soweit in die Zukunft erfolgen, dass diese noch unabhängig erfolgt von einzelnen konkreten Kunden Anforderungen, sondern davon abhängt, wie viel Aufwand und Kosten ist das Unternehmen bereit in die Weiterentwicklung / Wartung eines Verfahrens zu investieren.

Entsprechend dieser Investition werden Kapazitäten geplant und damit auch Kosten und Budget definiert.

Jedes Verfahren bedarf auch unabhängig von neuen Anforderungen einer Pflege. Der Betrieb jedes Verfahrens erzeugt Kosten für Hardware, Netze, aber auch Lizenzkosten, Renewals etc. vollkommen unabhängig davon ob es auch neue Anforderungen gibt.

Dese kosten sind zuerst einmal zu planen. Im zweiten schritt sind dann die Aufwände zu kalkulieren, die für Änderungsanträge voraussichtlich benötigt werden. Dies Planung wird abgeglichen mit den zur Verfügung stehenden internen Kapazitäten, um dann zu entschieden, wie das interne Personal eingesetzt wird und ob auf externe Unterstützung zurückgegriffen werden muss.

Für jedes Verfahren ist dann zu planen, wie viele Releases es im Jahr geben soll und in welchen Abständen. Es hat sich bewährt, dass die zeitlichen abstände in etwa gleich sind, wie auch die geplanten Kapazitäten , die zur Verfügung stehen, um eine möglichst gleichmäßige Auslastung zu haben. Wegen der wechselnden Feiertage und den unterschiedliche Urlaubszeiten mag es da kleinere Schwankungen geben Da einige Verfahren über viele Schnittstellen verfügen, kann es auch sinnvoll sein, die Releasetermine für die Verfahren zu synchronisieren.

Folgendes Schaubild zeigt die Kapazität jedes einzelnen Releases (Säule) und wie es durch Anforderungen gefüllt wird.

Datei:VerfahrensRelease.PNG